Trauerbegeleitung
Wenn die Stille laut wird
Nach der Trauerfeier kehrt oft Ruhe ein. Die Verwandten reisen ab, der Alltag der anderen geht weiter – doch für Sie hat sich alles verändert. Trauer ist kein Prozess, den man „erledigt“, sondern ein Weg, den man geht. Manchmal ist dieser Weg steinig, einsam und dunkel.
Ich bin davon überzeugt: Trauer muss nicht allein getragen werden. In meiner Trauerbegleitung in Osnabrück schaffe ich für Sie einen geschützten Raum, in dem alle Gefühle Platz haben – die Tränen, die Wut, die Ratlosigkeit und irgendwann auch wieder das zaghafte Lächeln.
„Wann ist der richtige Zeitpunkt?“
Es gibt kein „zu früh“ oder „zu spät“.
Vielleicht stehen Sie kurz vor einem Abschied und möchten sich seelisch vorbereiten.
Vielleicht liegt der Verlust Monate oder Jahre zurück, aber der Schmerz fühlt sich noch immer schwer an.
Vielleicht suchen Sie einfach jemanden, der zuhört, ohne Ratschläge zu geben.
Egal wo Sie stehen: Sie müssen diesen Weg nicht alleine gehen.
Warum Trauerbegleitung bei mir?
In meiner Arbeit als Trauerrednerin habe ich gelernt, dass die wichtigsten Worte oft erst nach der Zeremonie gesprochen werden wollen. Mein Ansatz „Auf das Leben“ bedeutet nicht, die Trauer zu verdrängen. Es bedeutet, die Dankbarkeit für das Erlebte als Lichtquelle zu nutzen, um den Weg durch die Dunkelheit zu finden.
Was Sie bei mir finden:
Keinen Zeitdruck: Trauer kennt keine Uhr. Wir nehmen uns die Zeit, die Sie brauchen.
Keine Bewertung: Es gibt kein „falsches“ Trauern. Alles darf sein.
Lokale Nähe: Ich bin in Osnabrück verwurzelt und kenne die Orte, die Ruhe schenken.
Häufige Fragen zur Trauerbegleitung
Es gibt kein „zu früh“ oder „zu spät“. Manche Menschen suchen bereits kurz nach dem Verlust Unterstützung, andere erst nach Monaten oder Jahren, wenn sie merken, dass der Schmerz allein kaum zu tragen ist. Wenn Sie das Gefühl haben, festzustecken oder dass die Trauer Ihren Alltag beherrscht, bin ich für Sie da.
Nein, Sie müssen gar nichts. Trauerbegleitung bedeutet nicht nur Reden. Es geht darum, einen Raum zu haben, in dem alles sein darf – auch das Schweigen. Manchmal hilft es auch, gemeinsam zu spazieren oder durch kleine Rituale Ausdruck für das Unaussprechliche zu finden.
Meist zwischen 15 und 25 Minuten, je nach Ablauf der Zeremonie.
Gerne besuche ich Sie in Ihrer gewohnten Umgebung in Osnabrück und Umkreis. Oft ist es leichter, sich an einem vertrauten Ort zu öffnen. Alternativ können wir uns für einen „Trauerspaziergang“ in der Natur treffen oder einen neutralen Raum wählen.